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Bundesfachbereich Ver- und Endsorgung |
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Geschrieben von: Georg Hermsen
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Montag, 02. Januar 2012 um 14:21 |
Krefelder Kombaner Klaus John ist Vorsitzender des neu gegründeten komba-Bundesfachbereiches Ver- und Entsorgung v.l.n.r.: Ralf Klemme, Ulrich Marquart, Klaus John, Olaf Rettig, Bodo Hoffmann - es fehlt Rudolf Schug Konstituierende Sitzung erfolgte am 2. Dezember 2011 Der Bundesfachbereich Ver- und Entsorgung wurde neu eingesetzt. Der Zuständigkeitsbereich umfasst die Abfallwirtschaft ebenso wie die Energieversorgung und die Wasserver und -entsorgung. Auch hier ergeben sich immer wieder besondere gewerkschaftspolitische Herausforderungen, zum Beispiel um Privatisierungstendenzen entgegenzuwirken.Weitere Themen sind: Kreislaufwirtschaftsgesetz, Rekommunalisierung sowie die demografischen Entwicklungen.
In der konstituierenden Sitzung des neuen Bundesfachbereiches am Vormittag des 2. Dezembers 2011 wurden Klaus John (Nordrhein-Westfalen) als Vorsitzender und Ralf Klemme (Niedersachsen) als sein Stellvertreter gewählt. Weitere Mitglieder des Fachbereiches sind: Ulrich Marquart (Rheinland-Pfalz), Olaf Rettig (Hessen), Bodo Hoffmann (Berlin) und Rudolf Schug (Bayern) Der Krefelder Kombaner Klaus John ist Betriebsratsvorsitzender der SWK - Stadtwerke Krefeld AG, Mitglied im Landesvorstand der komba und und langjähriges Mitglied im Vorstand des komba Ortsvereins Krefeld. |
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Aktualisiert ( Dienstag, 03. Januar 2012 um 11:38 )
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Geschrieben von: Georg Hermsen
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Montag, 02. Januar 2012 um 08:04 |
Neue Einkommensrunde für Städte und Gemeinden in NRW Einmischen: komba gewerkschaft nrw lädt Beschäftigte zur Meinungsbildung für die Forderungsfindung einKöln, 02.Januar 2012. Die komba gewerkschaft in Nordrhein-Westfalen (kommunale Fachgewerkschaft im dbb beamtenbund und tarifunion) hat die Beschäftigten in den Stadt-, Kreis-, Gemeindeverwaltungen und Landschaftsverbänden eingeladen, sich vor Eröffnung der neuen Einkommensrunde an der Meinungsfindung für die gewerkschaftliche Forderung nach Einkommenserhöhungen und Strukturverbesserungen zu beteiligen. Die dbb tarifunion, die für alle dbb-Fachgewerkschaften die Tarifverhandlungen mit den kommunalen Arbeitgebern führen wird, will am 9. Februar über ihre Forderungen befinden.
komba Landes- und Bundesvorsitzender Ulrich Silberbach (Köln) weist auf die Chance der Meinungsfindung hin, die Aspekte der Basis neben anderen Kriterien noch stärker zu berücksichtigen. Das Forderungspaket solle von den Tarifspezialisten des dbb auf der Basis einer breiten Diskussion mit den Betroffenen geschnürt werden. Silberbach, selbst stellvertretender Bundesvorsitzender des dbb und stellvertretender Bundesvorsitzender der dbb tarifunion, appelliert an das Personal in den NRW-Kommunalverwaltungen, sich unter der E-Mail-Adresse
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zu äußern und ihre Auffassung zur richtigen Positionierung der tarifunion in der Einkommensrunde 2012 darzulegen.
Silberbach: „Wir erwarten Diskussionsbeiträge, Forderungsvorschläge und weitere Hinweise. Egal ob Beamte oder Arbeitnehmer - ich wünsche mir, dass viele Kolleginnen und Kollegen mitmischen und sich einmischen, damit nicht nur Wirtschaftsstatistiken und Haushaltspläne zur Diskussionsgrundlage werden“.
In NRW sind über 40000 Beschäftigte aus den Kommunalverwaltungen in der komba gewerkschaft organisiert.
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Aktualisiert ( Montag, 02. Januar 2012 um 14:26 )
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Geschrieben von: Georg Hermsen
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Mittwoch, 07. Dezember 2011 um 10:06 |
Bundesverwaltungsgericht: Mehr Freizeitausgleich für Feuerwehrbeamte Feuerwehr-Info 7/2011 In dem Musterverfahren der komba gewerkschaft hat das Bundesverwaltungsgericht am 29.09.2011 eine Grundsatzentscheidung getroffen. Der bisher durch das OVG Münster zugesprochene Anspruch auf Freizeitausgleich von 12,11 Stunden wurde praktisch verdoppelt und mit 24 Stunden pro Monat festgesetzt. Mehr Infos: Feuerwehr Info 7/2011 |
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Aktualisiert ( Dienstag, 20. Dezember 2011 um 20:23 )
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